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Analyse HORNBACH Aktie 2023

Eckdaten zur HORNBACH Aktie

AktieWert
NameHORNBACH Gruppe
HauptsitzNeustadt an der Weinstraße
Gründungsjahr1877
Mitarbeiter25.500
ISINDE0006083405
WKN608340
TickerHBH
Ausstehende Aktien101.701.800
Börsenwert1,1 Mrd. EUR
Enterprise Value2,6 Mrd. EUR
Investor Relations WebsiteLink
Letzter GeschäftsberichtGeschäftsbericht 2022/2023
(Geschäftsjahr endet am 28.02.)
Stand 26.08.2023
Analyse Hornbach Aktie - Aktienanalyse - Fair Value DCF Verfahren - Hornbach Aktie - Fundamentale Analyse - Update Prognose - fairer Wert - 2023 bis 2027
Eigene Darstellung – Hornbach Bilanz, GuV, KFR Kennzahlen

Kurzvorstellung HORNBACH

Die HORNBACH Holding AG & Co. KGaA ist die Muttergesellschaft des HORNBACH-Konzerns und hält verschiedene Beteiligungen, ohne selbst operativ tätig zu sein. Der Konzern besteht aus mehreren Teilkonzernen:

  • HORNBACH Baumarkt AG:
    • Fokussierung auf den europaweiten DIY-Einzelhandel und Online-Handel mit Bau- und Gartenartikeln.
    • Betreibt 171 großflächige Bau- und Gartenmärkte sowie Online-Shops in neun europäischen Ländern.
    • Allein in Deutschland gibt es 99 Standorte, die restlichen 72 Standorte verteilen sich auf andere europäische Länder.
    • Im Geschäftsjahr 2022/23 erzielte der Teilkonzern einen Umsatz von 5.843 Mio. €, was 93% des Gesamtumsatzes des Konzerns entspricht.
  • HORNBACH Baustoff Union GmbH:
    • Regional tätiger Baustoffhändler mit mehreren operativen Tochtergesellschaften.
    • Betreibt 39 Standorte vor allem im Südwesten Deutschlands mit weiteren Standorten in Frankreich.
    • Der Umsatz belief sich im Geschäftsjahr 2022/23 auf 421 Mio. €, ca. 7% des Gesamtumsatzes des Konzerns.
  • HORNBACH Immobilien AG:
    • Spezialisiert auf die Entwicklung von Einzelhandelsimmobilien, vornehmlich für das operative Geschäft der HORNBACH-Gruppe.
    • Der überwiegende Teil der Immobilien wird konzernintern vermietet, wobei 98 % der Mieterlöse im Geschäftsjahr 2022/23 aus der Vermietung an Konzerngesellschaften stammen.
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Quelle: Geschäftsbericht 2022/2023

Einige Eckdaten:

  • Die HORNBACH-Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2022/23 einen Nettoumsatz von rund 6,3 Mrd. €.
  • Zum Stichtag 28. Februar 2023 beschäftigte HORNBACH 25.118 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon mehr als die Hälfte (13.731) in Deutschland.
  • Das Unternehmen wurde 1877 gegründet und befindet sich seitdem in der fünften Generation in Familienbesitz.
  • Die HORNBACH Holding AG & Co. KGaA ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im Prime Standard und im Auswahlindex SDAX notiert.
  • Die HORNBACH Management AG ist persönlich haftende Gesellschafterin und wird durch den Vorstand vertreten.
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Quelle: Geschäftsbericht 2022/2023

Geschäftsmodell von HORNBACH

HORNBACH betreibt großflächige Bau- und Gartenmärkte mit einer durchschnittlichen Verkaufsfläche von mehr als 11.900 qm. Die Märkte liegen in großen regionalen Einzugsgebieten und profitieren von Skaleneffekten sowohl im operativen Geschäft als auch in der Konzernlogistik. Das Unternehmen kombiniert sein stationäres Geschäft mit Online-Shops und bietet seinen Kunden, zu denen sowohl Heimwerker als auch gewerbliche Kunden und Handwerker zählen, ein nahtloses Einkaufserlebnis.

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Hornbach ist für seine kreative Werbung bekannt. Quelle: Mediathek

Das Sortiment umfasst durchschnittlich 50.000 Artikel in den Filialen und bis zu 260.000 Artikel online. Das Sortiment reicht von Eisenwaren über Pflanzen bis hin zu Gartengeräten. Das Fachmarktkonzept BODENHAUS bietet eine große Auswahl an Bodenbelägen. Ergänzt werden die Handelsaktivitäten durch die HORNBACH Baustoff Union GmbH, die Baustoffe und Dienstleistungen anbietet.

Im Immobilienbereich ist der HORNBACH-Konzern Eigentümer einer Vielzahl von Einzelhandelsimmobilien. Zum 28. Februar 2023 betrug der Eigentumsanteil an den Verkaufsflächen 61%. Der Konzern verfolgt die Immobilienstrategie, mindestens die Hälfte der genutzten Immobilien im Eigentum zu halten.

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Filiale von innen – Quelle: Mediathek

Darüber hinaus bestehen stille Reserven im Immobilienvermögen, wobei die Teilkonzerne HORNBACH Immobilien AG und HORNBACH Baumarkt AG über wesentliche stille Reserven verfügen. Die Berechnung basiert auf eigenen Annahmen und kalkulatorischen Berechnungen.

Aktuelle Entwicklungen bei HORNBACH

Geschäftsentwicklung im GJ 2023/2024

  • HORNBACH Gruppe: Der Konzernumsatz lag mit 1.773,5 Mio. € um 2,2% unter dem Vorjahreswert, beeinflusst durch eine witterungsbedingt schwache Nachfrage zu Beginn der Frühjahrssaison.
  • Teilkonzern HORNBACH Baumarkt AG:
    • Im 1. Quartal 2023/24 wurden keine neuen Märkte eröffnet.
    • Das Filialnetz umfasst insgesamt 171 Standorte.
    • Der Nettoumsatz ging im Vergleich zum Vorjahr um 2,2% auf 1.667,6 Mio. € zurück.
    • Der Onlineumsatz ging um 18,1% auf 221,0 Mio. € zurück. Dies entspricht einem Anteil von 13,3% am Gesamtumsatz.
    • In Deutschland ging der Umsatz um 5,2% zurück.
    • Im europäischen Ausland stieg der Umsatz leicht um 0,8% auf 859,2 Mio. €. Flächen- und währungskursbereinigt lag der Umsatz auf Vorjahresniveau. Während einige Länder wie die Niederlande Zuwächse verzeichneten, waren andere wie Österreich und Schweden rückläufig.
  • Teilkonzern HORNBACH Baustoff Union GmbH:
    • Spezialisiert auf Profikunden und private Bauherren.
      Der Umsatz ging gegenüber dem Vorjahr um 2,4% auf 105,4 Mio. € zurück.
    • Betreibt 39 Baustoffhandelsniederlassungen mit Schwerpunkt in Südwestdeutschland und zwei in Frankreich.

Die HORNBACH-Gruppe verzeichnete insgesamt einen Umsatzrückgang, wobei sowohl der Teilkonzern HORNBACH Baumarkt AG als auch der Teilkonzern HORNBACH Baustoff Union GmbH Umsatzrückgänge gegenüber dem Vorjahr verzeichneten.

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Quelle: Quartalsmitteilung
  • Der Warenrohertrag ging um 3,9% auf 596,0 Mio. € zurück.
  • Die Handelsspanne lag bei 33,6%, hauptsächlich aufgrund höherer Einkaufs- und Transportkosten.
  • Die Filialkosten stiegen um 2,2% auf 412,7 Mio. €, vor allem aufgrund höherer Personalkosten.
  • Die Verwaltungskosten stiegen um 8,2% auf 75,4 Mio €, vor allem aufgrund höherer Technologiekosten.
  • Das EBITDA ging um 18,4% auf 165,0 Mio. € zurück.
  • Das operative Konzernergebnis (EBIT) lag bei 109,9 Mio. €, während das bereinigte EBIT um 26,2% auf 109,4 Mio. € zurückging.
  • Das Finanzergebnis war aufgrund negativer Währungseffekte und des Zinsergebnisses rückläufig.
  • Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) ging um 33,4% auf 94,1 Mio. € zurück.
  • Der Periodenüberschuss lag bei 71,0 Mio. € und das Ergebnis je HORNBACH Holding-Aktie bei 4,15 €.

Insgesamt zeigen die Daten, dass sich die HORNBACH-Gruppe im ersten Quartal 2023/24 in einer herausfordernden Phase befindet, in der die Umsätze in verschiedenen Bereichen und die Ertragslage im Vergleich zum Vorjahr rückläufig sind.

Ausblick auf das Geschäftsjahr

Die am 16. Mai 2023 veröffentlichte Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2023/24 bleibt unverändert. Trotz gesamtwirtschaftlicher Herausforderungen bei Inflation und Produktpreisen sowie eines witterungsbedingt verhaltenen Starts in die Frühjahrssaison wird der Umsatz der HORNBACH Holding AG & Co. KGaA auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2022/23 (6.263 Mio. €). Das bereinigte EBIT könnte aufgrund der aktuellen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und der Entwicklung im ersten Quartal um 5 bis 15% unter dem Vorjahreswert liegen. Diese Einschätzung basiert auf der Unsicherheit über das zukünftige Konsumverhalten vor dem Hintergrund von Inflation, Reallohnentwicklung und Zinsen.

Planungen für den Teilkonzern HORNBACH Baumarkt AG:

  • Eröffnung eines Bau- und Gartenmarktes in Nijmegen im zweiten Quartal 2023/24.
  • Schließung eines Bau- und Gartenmarktes in Nürnberg im Dezember 2023 mit anschließendem Neubau und Erweiterung am selben Standort. Die Neueröffnung ist für Anfang 2025 geplant.
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Quelle: Q1 2023/2024 Präsentation

Fundamentale Kennzahlen HORNBACH

Die Profitabilität und Rentabilität von HORNBACH zeigen derzeit einen negativen Trend, der allerdings der bekannt schwierigen wirtschaftlichen Situation geschuldet ist.

Besonders kritisch ist jedoch der ROIC, der mit 4,7 % unter den Kapitalkosten des Unternehmens liegt und damit rein theoretisch keinen Wert schafft.

Die Verschuldung bewegt sich auf einem aus Investorensicht akzeptablen niedrigen Niveau.

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Eigene Darstellung – HORNBACH KPIs
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Quelle: TIKR.com
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Quelle: TIKR.com
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Quelle: TIKR.com

Investment Case HORNBACH Aktie und Fair Value Ermittlung

Hohe Marktanteile

Hornbach hat auf den europäischen Märkten erhebliche Marktanteile gewonnen. Das Konzept kommt bei den Kunden an und sichert die Position von Hornbach.

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Quelle: Q1 2023/2024 Präsentation

Baukonjunktur: Instandhaltung und Modernisierung

  • Der Bau- und Gartenmarkt ist stark von der Sanierung und Modernisierung bestehender Gebäude abhängig. Im Jahr 2022 machen sie mehr als zwei Drittel des Wohnungsbauvolumens in Deutschland aus.
  • Für 2023 prognostiziert das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung einen Rückgang der Neubautätigkeit um 3,4 % und der Bestandsmaßnahmen um 1,9 %.
  • Energetische Sanierung gewinnt durch steigende Energiekosten und Förderprogramme an Relevanz.
  • Die Altersstruktur der Immobilien in Europa zeigt einen steigenden Instandhaltungs- und Modernisierungsbedarf, insbesondere in Deutschland und Schweden.

Verbrauchertrends: Zuhause und Nachhaltigkeit

  • Heim- und Arbeitsumgebungen gewinnen an Bedeutung, insbesondere aufgrund der Pandemie und der Zunahme von Heimarbeit.
  • Der Online-Handel mit Heimwerkerprodukten hat stark zugenommen und liegt weiterhin über dem Niveau vor der Pandemie.
  • Nachhaltige Produkte, Energieeffizienz und umweltfreundliche Verpackungen gewinnen an Bedeutung.

Neue Kundengruppen: Gewerbliche und DIFM

  • Bau- und Heimwerkermärkte decken nur etwa die Hälfte des gesamten DIY-Marktes in Deutschland ab, die andere Hälfte entfällt auf Fachmärkte und Großhändler.
  • HORNBACH spricht mit seinem Format zunehmend professionelle Kunden an.
  • Wachstumschancen werden im Do-it-for-me-Segment gesehen, bei dem die Kunden Materialien kaufen, aber die Arbeit vom Handwerker erledigen lassen.

Digitalisierung: Vernetzter Handel und Automatisierung

  • HORNBACH hat die Digitalisierung konsequent vorangetrieben und sich als Wettbewerber in der Baumarktbranche positioniert.
  • Schwerpunkte sind die Automatisierung von Beschaffungs- und Datenverarbeitungsprozessen sowie der Einsatz von KI.
  • Das Verkaufspersonal ist mit mobilen Endgeräten ausgestattet und SB-Kassen sowie Self-Scanning erleichtern den Einkaufsprozess.

Expansion in Europa

  • Zusätzliche Wachstumschancen sieht HORNBACH im europäischen Ausland.
  • In den nächsten fünf Jahren ist die Eröffnung von rund 20 neuen Bau- und Gartenmärkten vor allem außerhalb Deutschlands geplant.
  • Die Internationalisierung des Einkaufs sichert einen breiten Zugang zu den Weltmärkten und stärkt die Partnerschaft mit den Lieferanten.

Fair Value Bewertung der HORNBACH Aktie

Den fairen Wert (Fair Value) je Hornbach Aktie habe ich mittels DCF Verfahren ermittelt. Im Base Case, der in der Regel der wichtigste Bewertungsmaßstab darstellt, habe ich einen fairen Wert je Aktie von ca. 106 EUR ermittelt. Im Vergleich zum Kurs von ca. 69 ist die Hornbach Aktie damit unterbewertet und bietet eine Sicherheitsmarge von ca. 154% (106/69).

SzenarioFair Value tFair Value t+2
Base Case106 EUR116 EUR
Bull Case136 EUR148 EUR
Bear Case77 EUR84 EUR
Fair Value t = heutiger fairer Wert, Fair Value t+2 = Fair Value in 2 Jahren

Dividende der HORNBACH Aktie

HORNBACH verfolgt eine auf Kontinuität ausgerichtete Dividendenpolitik, die ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Aktionärsinteressen und Unternehmensfinanzierung anstrebt. Die Dividende soll mindestens dem Vorjahresniveau entsprechen, wobei langfristig eine Ausschüttungsquote von rund 30 % angestrebt wird. Für das Geschäftsjahr 2022/23 wird eine Dividende von 2,40 € je Aktie vorgeschlagen. Dies entspricht einer Ausschüttungssumme von 38.384 T€, einer Ausschüttungsquote von 24,4 % und einer Dividendenrendite von 3,1 % bezogen auf den Jahresschlusskurs 2022/23.

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Quelle: TIKR.com

Im Durchschnitt der letzten fünf Jahre lag die Dividendenrendite bei rund 2,60 %.

Aktienrückkäufe erfolgen in der Regel nur im Rahmen des Mitarbeiteraktienprogramms.

Fazit und Ausblick zur HORNBACH Aktie

HORNBACH könnte man mit den US-Giganten Home Depot und Lowes vergleichen, doch in puncto Profitabilität, Rentabilität und Unternehmensgröße kann das deutsche Pendant nicht mithalten. Während Home Depot und Lowes die Benchmarks der US-Baumarktbranche sind, kann HORNBACH nicht ganz an deren beeindruckende Kennzahlen anknüpfen.

Dabei ist das Bild von HORNBACH keineswegs düster. Das Unternehmen ist ein gut geführtes Familienunternehmen, das sich durch eine stabile und kontinuierliche Entwicklung auszeichnet. Es hat über die Jahre hinweg unaufgeregte und strategisch durchdachte Entscheidungen getroffen, insbesondere im Hinblick auf das Wachstum.

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Eigene Darstellung

Dennoch gibt es Raum für Verbesserungen, insbesondere bei der Rentabilität, die derzeit aufgrund der wirtschaftlichen Lage unter Druck steht. Auf der positiven Seite erscheint die Aktie attraktiv bewertet – nicht nur auf Basis der DCF-Methode, sondern auch gemessen an anderen Bewertungskennzahlen.

Kurzum: Man darf von HORNBACH keine Wachstumsrakete erwarten. Aber für Anleger, die ein solides Unternehmen mit überschaubarem Risiko suchen, könnte die Aktie eine interessante Depotbeimischung sein. Ein Unternehmen, das sich in einem volatilen Markt durch Beständigkeit und solides Wirtschaften behauptet.

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Die Analyse stellt keine Anlagenberatung dar oder eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf der Aktie. Der Autor ist in die Aktie nicht investiert.

Quelle Beitragsbild: CANVA, Pixabay, TIKR, Unternehmenswebsite/Mediathek